Bewerbungsgespräch

Wer sich vorbereitet,
hat die besseren Karten.

Das Beruhigende schon mal vorweg: Ein Bewerbungsgespräch ist kein Verhör. Sondern ein respektvolles Gespräch, um sich näher kennen zu lernen. Gut vorbereitet sollten Sie dennoch sein, um sich mit Ihrem persönlichen Auftritt besser als alle anderen Bewerber zu präsentieren.

Vorsprung durch Wissen.
Informieren Sie sich vorab ausführlich über das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben. Wer sind seine Kunden? Wie lauten seine Absatzmärkte? Welche Philosophie verfolgt es? Überprüfen Sie Ihren Lebenslauf und Ihre Zeugnisse zudem auf eventuelle Schwachstellen – Sie könnten beim Gespräch danach gefragt werden!


Fragen sind wichtig.
Definieren Sie die (möglichen) Anforderungen an die Stelle. Schreiben Sie sich eventuelle Unklarheiten auf und stellen Sie Ihre Fragen im Vorstellungsgespräch. Interessante Fragen sind zum Beispiel: Wer wird mein Vorgesetzter sein? Wer gehört zu meinem Team? Welche Aufgaben sind am wichtigsten in meinem Job? Welchen Bereich habe ich zu verantworten? Ist ein Informationsgespräch mit künftigen KollegInnen oder meiner VorgängerIn möglich?


Kleider machen Leute.
Achten Sie auf ein gepflegtes Äußeres und passen Sie Ihre Kleiderwahl der Branche an. Möchten Sie zum Beispiel bei einer Versicherung oder Bank arbeiten, sollten Sie nicht gerade im Surfer-Outfit zum Bewerbungsgespräch erscheinen. Umgekehrt ist es in der Kreativabteilung einer Agentur nicht wichtig, sich im gestriegelten Anzug vorzustellen. Informieren Sie am besten vorab über die Bekleidungskodexe der Branchen. So gehen Sie sicher, dass Sie Ihre Wertschätzung gegenüber dem Gesprächspartner ausdrücken und damit einen guten Eindruck hinterlassen.


Pünktlichkeit ist eine Tugend.
Für jede(n) Bewerber(in) ein absolutes Muss. Unpünktlichkeit missfällt und führt zu einem unglücklichen Gesprächsbeginn. Informieren sich deshalb vor ihrem Gespräch genau über die Ansprechperson, Anfahrtszeit, Parkmöglichkeiten etc.


Das Gehalt.
Eines gilt für beide Seiten: Im Erstgespräch sollte das Gehalt erst am Ende angesprochen werden. Wenn das Thema aufgegriffen wird, empfiehlt sich immer, mit Bandbreiten zu argumentieren, anstatt sich auf einen bestimmten Betrag festzusetzen. Dadurch besteht Flexibilität zur Verhandlung auf beiden Seiten. Entsprechende Leistungen für Mitarbeiter, wie Ausbildungsmöglichkeiten, können hier zusätzlich motivieren.

  • Visit us on youtube
  • Visit us on Xing

Diese Seite verwendet Cookies. Durch das Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Details finden Sie hier.